Bekannte Fallen bei Seven Card Stud


Seven Card Stud ist eine der beliebtesten und anspruchsvollsten Formen des Poker. Bevor der Poker Boom das Texas Hold Em zum beliebtesten Spiel machte, waren die Poker Räume voll von Seven Card Stud Tischen, besonders an der Ostküste. Heutzutage können Stud Spiele immer noch ganz einfach in Online Poker Räumen eröffnet werden und es gibt weiterhin einige Stud Tische in jedem örtlichen Casino - wenn auch nicht so viele wie früher. Wenn man sich entscheidet Stud zu spielen, gibt es einige bekannte Fallen, die man versuchen sollte zu vermeiden.

Seven Card Stud Falle 1: Small Rolled-Up Trips langsam spielen Bei Texas Hold'em will man oft, wenn man Trips jeder Art besitzt, diese langsam spielen, da sie wahrscheinlich die beste Hand sind. Besonders wenn auf dem Tisch keine Flush oder Straight Draws vorhanden sind. Während bei Seven Card Stud die Rolled-Up Trips (drei von einer Art bei den ersten drei Karten) nun fast die besten sind, (wenn sie nicht ein Full House oder höheres verbessern) können sie trotzdem leicht vom River geschlagen werden. Anders als bei Texas Hold'Em, wo das Board einem direkt sagen kann, ob ein Flush oder Straight eine realistische Möglichkeit ist, könnte beim Stud jeder zweite Spieler sich seinem eigenen Straight, Flush oder höheren Paar, (das drei von einer Sorte beinhaltet), nähern. Big Trips können langsam gespielt werden, da man sein Full House verpassen könnte, aber trotzdem noch einen erfreulichen Pot von jemanden gewinnen könnte - wenn man einen kleineren drei-von-einer-Sorte Fang erwischt. Mit kleinen Fängen sollte man normalerweise fast immer unverzüglich bieten.

Seven Card Stud Falle 2: dem Tod hinterher jagen Beim Seven Card Stud bekommt man viele aufgedeckte Karten zu sehen. Diese Karten halten ausschlaggebende Informationen darüber, welche Karten noch im Deck übrig sind. Man muss vorsichtig sein, wenn man sich entscheidet zu spielen. Sich zu bemühen einen Spade Flush zu erlangen, wenn sechs Spades entweder verdeckt sind oder plötzlich in der Hand des Gegners auftauchen, ist ein mit extrem negativem Wert zu erwartendes Spiel. Genauso wie auch Straights hinterher zu jagen, wenn mehr als drei Karten, die man braucht, fehlen. Ganz zu schweigen vom Versuch ein Full House zu vervollständigen, wenn die meisten der Karten, die das eigene Spiel bestimmen, fehlen.

Seven Card Stud Falle 3: Nicht zu wissen wann man den River schlagen soll Seven Card Stud kommt oft zu einer Made Hand gegenüber einen Chaser. Beim River weiß ein Heads-Up Poker Spieler, ob sein Draw kommen muss und ob seine Hand gut ist. Der Made Hand Spieler im Gegensatz, der die ganze Zeit geboten hat, ist nicht in der Lage über diese Information Bescheid zu wissen. In diesen Fällen - bei denen der Spieler, der die Gebote führt und der Chaser es verpasst hat - kann er ohne zusätzliche Kosten aussteigen. Wenn er richtig liegt und trifft, kann er aufsteigen und die Pot Chancen werden den ursprünglichen Bieter zwingen, einen Call zu machen, was ihn zwei Bets kostet. Ein gerissener Stud Spieler muss wissen, wann er sich von dem Wertbieten beim River zurückhalten muss, da er sich in genau dieser Lage befindet.

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